Aktuelles Reiseprogramm

August

Eine wunderschöne Reise nochmals im Programm

Ein Schloss am See – zur Sommerfrische in Mecklenburg-Vorpommern

Auf der Fahrt in Richtung Mecklenburg legen wir eine Zwischenübernachtung in der ehemaligen Hansestadt Stendal ein. Unser gemütlich-komfortables „Altstadt-Hotel" liegt zentral… in der Altstadt! Man könnte Stendal als kleine Schwester von Lübeck bezeichnen: Auch hier gibt es zahlreiche stattliche Backsteinkirchen, reich geschmückte Stadttore und einen eindrucksvollen Marktplatz mit Rathaus, Marienkirche und einer Rolandsfigur. Wer Stendal noch nicht kennt, wird von dem Reichtum historischer Bausubstanz und dem Charme der Stadt begeistert sein. Bei unserer Weiterfahrt zu unserem Urlaubsdomizil Schloss Schorssow besuchen wir den Ort Plau am See an der Mecklenburgischen Seenplatte. Farbenfrohe Fachwerkhäuser, ein malerischer Marktplatz und die erfrischende Lage an vielen Gewässern zeichnen diesen Ort - in dem es übrigens die besten Fischbrötchen von Mecklenburg-Vorpommern gibt - aus.

Schloss Schorssow liegt in der leicht hügeligen, aus hunderten Seen bestehenden Mecklenburgischen Schweiz, deren hübsche Dörfer, bildschöne Alleen, prächtige Schlösser und Parkanlagen Sie auf dieser Reise kennen lernen. Sie können von der Gartenterrasse die Ruhe am See genießen, ein Bad nehmen oder durch den englischen Landschaftspark spazieren. Das Schlossrestaurant serviert gehoben-regionale Küche. Ein Ort zum Wohlfühlen!

Zwei Ausflüge führen uns an die Ostsee! Eines der auch architektonisch sehenswertesten Museen der Region ist das 2013 eröffnete, preisgekrönte Museum der Künstlerkolonie von Ahrenshoop. In den herrlich lichten Räumen wird gezeigt, wie die Ostseelandschaft Generationen von Malern inspirierte. Aber auch viele kleine Galerien gibt es in dem Fischerort, in denen originelle Mitbringsel zu entdecken sind. Und wie herrlich ist es, entlang des weiten Ostseestrandes zu spazieren und die Seeluft zu inhalieren!

Stralsund gehört sicherlich zu den beeindruckendsten Reisezielen an der deutschen Ostseeküste und ist wegen seiner rundum von Wasser umgebenen, hervorragend erhaltenen Altstadt seit 2002 Weltkulturerbe der UNESCO. Juwele der norddeutschen Backsteingotik sind so das Rathaus, die drei mächtigen Backsteinkirchen aber auch die prächtigen Kaufmannshäuser aus allen Epochen. Eines der bedeutendsten Museen für Meereskunde in Europa ist das „Ozeanum", das - wie ein Eisberg gestaltet - architektonisch als „Europäisches Museum 2010" ausgezeichnet wurde. Passend zur Lage werden in dem Meeresmuseum Wasser- und Lebenswelten aus Ostsee, Nordsee und Atlantik präsentiert. Den Abschluss des Rundgangs bildet die Dachterrasse mit dem Becken für die Humboldt-Pinguine und schönem Ausblick auf die Stadt Stralsund und ihren Hafen bis nach Rügen.

Ein Ausflug führt uns in die Städte Güstrow und Schwerin. Güstrow besitzt herausragende Sehenswürdigkeiten wie die Marienkirche und das Residenzschloss, eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Europas. Die Stadt ist vor allem aber wegen der Kunstwerke Ernst Barlachs, wie seinem berührenden „schwebenden Engel", einen Besuch wert. Die Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns Schwerin ist in den Kriegen unversehrt geblieben und aufgrund ihres besonderen Charakters als herzogliche Residenz seit 2024 Weltkulturerbe der UNESCO. Einem Märchenschloss gleich liegt das Schweriner Schloss auf einer Insel im Schweriner See. Eine Führung zeigt Ihnen die ehemalige Residenz der Herzöge von Mecklenburg. Bei einem Rundgang entdecken Sie die wunderschöne Lage der Stadt inmitten ihrer Seenlandschaft.

Ein weiteres Ausflugziel ist die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald, bekannt wegen ihres berühmtesten Sohnes Caspar David Friedrich. Während einer Führung entdecken Sie das Areal der Universität, die zu den ältesten Universitäten Mitteleuropas gehört und das Stadtbild Greifswald dominiert. Sie werfen einen Blick in das Pommersche Landesmuseum und auf fünf Gemälde Friedrichs. Eine Überraschung hängt im Raum nebenan, das Gemälde „Die Allee von Arles" von Vincent van Gogh. Neben dem beeindruckenden Marktplatz führt ein Besuch in den Dom. Zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich 2024 gestaltete der isländisch-dänische Künstler Olafur Eliasson neue Ostfenster. Zusammengesetzt aus 3383 mundgeblasenen Scheiben orientiert sich die Farbgebung an den sonnendurchtränkten Farben Friedrichs gelb, orange, rot und braun, wobei das einfallende Licht feierlich-erhaben wirkt. Ein Höhepunkt unserer Reise! Nicht weit von Greifswald entfernt liegt die Klosterruine Eldena, die Caspar David Friedrich in seinen Bildern verewigte.

Genießen Sie auf dieser besonderen Reise den Aufenthalt auf Schloss Schorssow, aber auch die schöne Kombination aus ruhevollen Landschaftseindrücken mit dem Besuch architektonisch interessanter Städte, die zu den schönsten in Mecklenburg-Vorpommern gehören. Vielleicht bekommen Sie ja „Seensucht" nach Meer!

Termin:  Samstag, 8. August bis Samstag, 15. August 2026
Preis:     1449,- € pro Person im Doppelzimmer (328,- € Einzelzimmerzuschlag) inkl. 6 Übernachtungen im ****Schlosshotel Schorssow, 1 Übernachtung im ***Altstadt Hotel Stendal, gehobene Halbpension, alle Führungen und Eintritte, Reiseleitung Niels Wilcken, Busfahrt. Die Rückfahrt erfolgt an einem Tag.

Zur Mirabellenernte ins Tal der Maas mit lothringischen Spezialitäten und einer kulinarischen Entdeckung

Erstes Ziel der Tagesreise ist Commercy, Residenz des letzten Herzogs von Lothringen, Stanislas. Sie besuchen die städtebaulich imposante Schlossanlage, entdecken die historischen Verbindungen zum Haus Nassau-Saarbrücken und erfahren Interessant-Amüsantes zum Leben am Herzogshof. Berühmt ist Commercy aber auch für eine lothringische Spezialität, die Madeleines, die in dem Ort in verschiedenen Varianten erworben und verköstigt werden können.

Zu Mittag kehren Sie ein in ein charmantes Restaurant nahe des Lac de Madine, das sich zu den besten der Region entwickelt hat und in Richtung Michelineintragung strebt. Lassen Sie sich von dem jungen Team, dem besonderen Ambiente und der exquisiten regional-saisonalen Küche überraschen! Bei den bisherigen Besuchen waren meine Gäste voll des Lobes. Entsprechend der Saison wird uns ein Menü „rund um die Mirabelle“ zubereitet. Nach der Pause besuchen Sie einen Obstgarten für Mirabellen und erhalten von einem Mitarbeiter Informationen über Aussehen, Geschmack und Verwendung der kleinen goldenen Frucht. Der hofeigene Laden lockt mit besonderen Mirabellenprodukten aber auch mit weiteren Spezialitäten aus der Region. Mit Crémant und Madeleines aus Commercy ausgestattet, stoßen wir in Hattonchâtel, von wo aus sich uns ein herrlicher Blick auf die Landschaft eröffnet, auf den abwechslungsreichen Tag nochmals an.

Termin:  Donnerstag, 20. August 2026
Preis:     159,- € inkl. 4-Gang-Menü mit Wein, Wasser und Espresso, Besuch Obsthof, Crémant-Picknick, Reiseleitung und Busfahrt

Eine Stadt wie aus dem Bilderbuch und die Gartenreiche des Fürsten Pückler

Auf dieser Reise besuchen Sie mit Görlitz eine der schönsten und besterhaltenen Städte Deutschlands. Von den Kriegswirren des Zweiten Weltkrieges blieb die Stadt weitgehend verschont. Mit 3500 Einzeldenkmälern besitzt sie so viele geschützte Gebäude wie keine andere Stadt im Land. Zusammen stellen sie ein einzigartiges Gesamtkunstwerk dar.

Sie wohnen im besten Haus der Stadt, dem in zwei Renaissancebürgerhäusern untergebrachten Hotel ****Tuchmacher. Bei einem Stadtrundgang entdecken Sie das hervorragend erhaltene Ensemble der Altstadt aber auch die vielen Bauten aus Historismus und Jugendstil, wie beispielsweise das ehemalige Warenhaus „Zum Strauß", ein Kaufhauspalast, den sogar Hollywood als Filmkulisse nutzte.

Ein Ausflug geht nach Bad Muskau, wo sich Hermann Fürst zu Pückler-Muskau (1785-1871) seinen Traum von einer idealen Landschaft erfüllte. Von 1815 bis 1845 gestaltete er nach Vorbildern englischer Landschaftsparks sein eigenes Gartenreich - bis er zahlungsunfähig wurde, seinen Besitz verkaufen musste und zurück auf das Erbschloss seiner Familie nach Branitz bei Cottbus zog, um dort sofort mit der Anlage eines neuen Parks zu beginnen. Der Fürst ist aber nicht nur wegen seiner Gartenträume berühmt: Gerade zu dieser Jahreszeit ist die von ihm kreierte geschichtete Eistorte ein besonderer Genuss. Bei einer Führung besichtigen Sie das Schloss des Fürsten und unternehmen einen Spaziergang durch den Park. Auch weil der Park sich grenzüberschreitend bis nach Polen erstreckt, ernannte ihn die UNESCO 2004 zum Weltkulturerbe.

Nach dem Besuch des Fürst-Pückler-Parks geht die Fahrt in den nahen Kromlauer Park. Berühmt ist hier die um 1860 errichtete Rakotzbrücke, die als Halbrund errichtet mit ihrer Spiegelung im Wasser einen harmonischen Kreis ergibt. Umgeben von ursprünglicher Natur ein außergewöhnliches Motiv.

Eine in den letzten Jahren erwachte Schönheit ist Cottbus, die nach Potsdam zweigrößte Stadt in Brandenburg und Partnerstadt von Saarbrücken. Textilproduktion und Braunkohleförderung spielten hier einst eine bedeutende wirtschaftliche Rolle, was an vielen prächtigen Bauten noch zu sehen ist. Die liebevoll sanierte Altstadt lädt zu einem Bummel ein. Das Cottbusser Staatstheater ist eines der wenigen im Jugendstil errichteten Theaterbauten weltweit. Das ehemalige, im expressionistischen Backsteinstil errichtete Dieselkraftwerk ist jetzt Kunstmuseum. Der neueste Bau ist das nach Entwürfen des renommierten Baseler Architekturbüros Herzog & de Meuron (Elbphilharmonie!) errichtete Medienzentrum, 2006 als „Bibliothek des Jahres" ausgezeichnet. Berühmt ist Cottbus vor allem aber wegen Schloss Branitz, Stammschloss derer von Pückler, und dessen Park. „Er hat eine Wüste vorgefunden und eine Oase daraus gemacht", schreibt ein Pückler-Kenner. Im Schloss warten die fürstlichen Wohnräume und eine Ausstellung zum Leben Fürst Pücklers auf einen Besuch. Im Park ist die Wasserpyramide berühmt, das Grab, das der Fürst für sich und seine Frau nach Pharaonenart anlegen ließ.

Ein weiterer Ausflug führt in die südöstlichste Stadt Deutschlands nach Zittau, die zugleich im 3-Ländereck zu Tschechien und Polen liegt. Wie Görlitz hat auch Zittau noch eine komplett erhaltene Altstadt. Der frühere Wohlstand hat auch hier beachtliche Bauwerke hinterlassen. Das Zentrum sind der Markt- und der Rathausplatz – getrennt durch das auf Pläne Karl Friedrich Schinkels zurückgehende Rathaus und umgeben von prächtigen Patrizierhäusern. Eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges ist das 56 qm große, 8 m hohe „Große Zittauer Fastentuch" von 1472. Als eine Art Bilderbibel gehört es zu den bedeutendsten textilen Kunstwerken aus dem Mittelalter. Zittau ist aber auch Ausgangspunkt für einen Ausflug in das kleinste Mittelgebirge Deutschlands, das „Zittauer Gebirge". In dem Kurort Oybin genießen Sie die märchenhafte Landschaft, die stark an das Elbsandsteingebirge erinnert. Wer noch Freude an einem Spaziergang hat, besucht die barocke Bergkirche am Aufgang zum Berg Oybin, den der Maler der Romantik, Caspar David Friedrich, für einige seiner Bilder als Motiv wählte. Eine Dampflok bringt die Reisegruppe auf malerischer Strecke wieder zurück nach Zittau.

Natürlich bleibt während der Reise genügend Zeit und Muße, um in einem Café oder auf einer Parkbank die Seele baumeln zu lassen. Auch bei dieser Reise wird Wert auf eine gehobene Küche mit Restaurants von besonderer Atmosphäre gelegt.

Termin:  Samstag, 22. August bis Donnerstag, 27. August 2026
Preis:     1098,- € pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschlag: 188,- €) inkl. Unterbringung im ****Hotel Tuchmacher in Görlitz, Halbpension in kulinarisch anspruchsvollen Restaurants, alle Eintritte und Führungen, Fahrt mit der Schmalspurbahn, Reiseleitung, Busfahrt.

Die Reise ist auf 25 Teilnehmer begrenzt. Für die Rundgänge, vor allem durch die Städte und Parks, wird eine „normale Mobilität" der Teilnehmer vorausgesetzt.

September

Unsere Sternereise

Kloster Lichtenthal und ein Sterneessen in Baden-Baden

Berühmt ist vor allem die herrliche Promenade Baden-Badens, die Lichtenthaler Allee. Am Vormittag besuchen Sie das Kloster Lichtenthal, Namensgeber und Endpunkt der Allee, bevor es in die Höhen des Schwarzwaldes geht. Im Kloster leben seit über 775 Jahren Zisterzienserinnen, eine Schwester führt uns durch „ihr“ Kloster. Sie sehen die Klosteranlage und ihre kostbaren Schätze, besichtigen die Fürstengruft und werden über das Klosterleben informiert. Im Klosterladen findet sich wohl auch das ein oder andere Mitbringsel. Zur Mittagspause geht es in das inmitten der Kurstadt gelegene Sterne-Restaurant „Jardin de France“. Im besonderen Ambiente des Wintergartens wird ein exquisites saisonal-regional geprägtes 3-Gang-Mittagsmenü mit Weinbegleitung serviert. Neben hervorragender französisch ausgerichteter Kochkunst erwartet Sie auch herzliche Gastfreundlichkeit.

Den Nachmittag können Sie ganz nach ihren Wünschen gestalten: Vielleicht spazieren Sie zum farbenprächtigen Dahliengarten mit seinen kunstvoll gruppierten 64 Beeten. Es macht aber auch immer wieder Freude, durch die Altstadt mit ihren schönen Geschäften und Cafés zu bummeln. Die besondere Atmosphäre des Kurorts ist immer einen Besuch wert!

Termin:  Samstag, 5. September 2026
Preis:     175,- € inkl. 3-Gang-Menü mit Getränkebegleitung (Wein, Wasser, Kaffee) im Sternerestaurant „Jardin de France“, Eintritt und Führung Kloster Lichtenthal, Reiseleitung und Busfahrt

Die Normandie und wundervolle Gärten

Die Normandie verbindet auf wunderbare Weise unterschiedlichste Eindrücke: Städte mit reicher Kunst und Geschichte, eine malerische Küstenlandschaft, außergewöhnliche Gärten und die ausgezeichnete normannische "bonne cuisine". Zudem begeben wir uns auf die Spuren bedeutender Impressionisten.

Unser Aufenthaltsort ist die Hauptstadt der Normandie Rouen mit dem sehr komfortablen ****Novotel Rouen Centre Cathédrale. Das Hotel liegt an der Seine direkt in der Altstadt unweit der Kathedrale.

Wir besichtigen den liebevoll restaurierten Stadtkern mit seinen ca. 100 Kirchtürmen und 2000 Fachwerkhäusern. Hauptsehenswürdigkeit ist die Kathedrale, eines der schönsten Beispiele der französischen Gotik. Die 1979 vollendete Kirche Ste-Jeanne-d'Arc entstand nahe der Stelle, wo die Jungfrau von Orléans am 30. Mai 1431 verbrannt wurde. Die Kirche hat die Form eines umgekehrten Schiffes. Im Innenraum fügen sich 13 alte Glasfenster aus der Renaissance von einer 1944 zerstörten Kirche zu einem 500 qm großen Glasgemälde zusammen. Ein lichtdurchfluteter Ort! Ebenso besuchen Sie das „Museum der schönen Künste", das eine der größten Impressionistensammlungen Frankreichs besitzt. Bilder von Renoir, Sisley, Pissarro und weiterer Maler dieses Stils sind hier ausgestellt. Berühmt sind vor allem die Gemälde, die Claude Monet zu allen Tages- und Jahreszeiten von der Kathedrale gemalt hat.

Nahe Rouen liegen drei paradiesische Gärten, die die Schönheit der normannischen Landschaft besonders eindrucksvoll präsentieren und die wir auf einem Tagesausflug entdecken. Der „Jardin Plume", der „Federgarten", ist vor kurzem von britischen Gartenexperten zum „schönsten zeitgenössischen Garten Frankreichs" gewählt worden. Seine Schönheit und seinen Erfolg verdankt der Garten seiner bewussten Komposition, bei der sorgsam zusammengestellte Wiesen, Stauden und Gräser ein Gefühl von Spontanität und Natürlichkeit vermitteln. Entdecken Sie den Sommer- und den Herbstgarten, den Blumengarten und den Namensgeber der Anlage, den „Federgarten": „Hohe Pflanzen, die sich im Wind wiegen, als würden sie im Sonnenlicht tanzen", beschreiben seine Schöpfer diesen Gartenraum. Ein magisch-poetischer Ort ist der „Jardin des Sculptures" in Bois-Guilbert. Um einen Herrensitz hat der Bildhauer Jean-Marc de Pas in überraschenden Gartenräumen um die 80 Skulpturen verteilt, die in wunderschönem Einklang mit der Natur stehen. „Le jardin d'Angélique" besteht aus zwei Teilen an der Vorder- und Rückseite eines Herrenhauses. Der eine Teil ist ein englischer Garten mit versteckten Wegen und Winkeln. Der zweite Garten besteht aus Blumeninseln, unterteilt durch Wasserläufe, und lädt zur Ruhe und Träumerei ein. Entdecken Sie an diesem Tag ganz unterschiedliche Gartenwelten!

Eine Tagesreise führt uns an die normannische Küste. Fantastische Motive ergeben die Kreideklippen von Etretat an der Alabasterküste, aus denen Wind und Wetter majestätische Bögen mit grandiosen Durchblicken gewaschen haben. Ein magischer Ort sind die „Gärten von Etretat", die mit zeitgenössischen Kunstwerken überraschen und von wo aus sich atemberaubende Blicke auf die weiße Kreidefelsenküste ergeben. Das einstige Fischerdorf hat zahlreiche Maler des Impressionismus inspiriert. Das Frankfurter Städel-Museum nahm dies zum Anlass, in der Ausstellung „Monets Küste" die Entdeckung von Etretat als Künstlerort zu zeigen. Außergewöhnlich ist ein exquisites Restaurant mit traditionell normannischer Küche, das 70 m oberhalb der Kreideküste liegt und einen spektakulären Ausblick auf das Meer bietet.

Auf der Rückfahrt machen wir einen Halt im berühmten Garten Claude Monets von Giverny. Wohl kein Garten präsentiert so stark die Vorstellungen und Empfindungen, mit denen ein Künstler seine Idee eines Gartens verwirklichte. Sie besichtigen das Haus der Familie, den normannisch inspirierten, farbenprächtigen Blumengarten und den Wassergarten, der berühmt für seine Seerosenteiche ist. Entdecken Sie herrliche Orte in der Normandie!

Termin:  Sonntag, 6. September bis Donnerstag, 10. September 2026
Preis:     1148,- € pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschlag: 248,- €) inkl. Unterbringung im ****Novotel in Rouen, Halbpension in kulinarisch anspruchsvollen Restaurants, alle Eintritte und Führungen, Kostproben, Reiseleitung, Busfahrt.

Die Reise ist auf 25 Teilnehmer begrenzt. Für die Reise wird eine „normale Mobilität" der Teilnehmer vorausgesetzt.

“Die kleinste Stadt der Welt” - Durbuy und eines der besten Restaurants meiner Reisen

Aufgrund der großen Nachfrage wieder im Programm

Erstes Ziel dieser kulturellen und kulinarischen Exkursion nach Belgien ist das malerische, in den Wäldern der Ardennen liegende St. Hubert. Beeindruckend ist die dem Schutzpatron der Jäger geweihte Basilika, aber auch die schönen Cafés laden zu einem Besuch ein. Hauptziel der Reise ist Durbuy, das sich mit seinen ca. 400 Einwohnern rühmt, die „kleinste Stadt der Welt“ zu sein. Bei einem Rundgang erkunden Sie das verwinkelte Städtchen, haben aber auch genügend Zeit für einen Bummel durch die (Spezialitäten-) Geschäfte. Ein kulinarischer Höhepunkt ist ein 3-Gang-Menü mit Weinbegleitung in einem kleinen, feinen, romantisch in der Altstadt gelegenen Restaurant, das mit Bestnoten aufwartet.

Nach der Pause statten Sie einem Garten einen Besuch ab, der als „Jardin remarquable“, als „bemerkenswerter Garten“, ausgezeichnet ist und mit dem sich ein Ehepaar seinen Lebenstraum verwirklicht hat. Für unsere Reisegruppe öffnen sie ihr abwechslungsreiches, mit Kunstgegenständen ausgestattetes, sehr persönliches Gartenparadies. Zum Abschluss besichtigen Sie die älteste Kirche Belgiens, die romanische Kirche von Waha mit ihren faszinierenden modernen Glasfenstern von Jean-Michel Folon. Bei einem Glas Crémant unter der alten Eiche des Kirchhofs können Sie mit anderen Gästen den Tag nochmals Revue passieren lassen.

Termin:  Samstag, 12. September 2026
Preis:     145,- € mit 3-Gang-Menü inkl. Wein, Wasser, Espresso, Crémant-Picknick, Eintritt Garten, Reiseleitung, Busfahrt

Die Abruzzen – Das stille und überraschende Italien

Die östlich von Rom Richtung Adria liegenden Abruzzen bieten von der alpin anmutenden Hochebene des Gran Sasso über eine liebliche Hügellandschaft bis zu den feinen Stränden der Adria ein äußerst abwechslungsreiches Landschaftsbild. Olivenhaine, Weinreben und wogende Felder überziehen sanfte Hügel, gekrönt von mittelalterlichen Städtchen, die reich an Geschichte und Kunstschätzen sind - von Touristen aber nur selten aufgesucht werden. Von allen Regionen Italiens haben die Abruzzen den größten Anteil an Naturschutzgebieten; rund ein Drittel der Landschaft ist geschützt. Aufgrund der unterschiedlichen Landschaftszonen von Gebirge bis Sandstrand ist die Vegetation äußerst vielfältig!

Entdecken Sie eine der letzten stillen Regionen Italiens, die auch reich an kulinarischen Köstlichkeiten ist, vereinigt sie Gerichte der Bergregion mit denen des Meeres. Neben den Abendessen in den Hotels sind in der Mittagszeit zahlreiche Kostproben einheimischer Spezialitäten im Programm enthalten.

Wir besuchen den Nationalpark des Gebirgsmassivs Campo Imperatore, eine weite Hochebene auf 1600 m, benannt nach Kaiser Friedrich II., der das Gebiet selbst als „magischen Ort" bezeichnete. Lanciano ist eine der reichsten Kunststädte der Region: Die Kathedrale Santa Maria del Ponte wurde auf drei Bögen einer römischen Brücke „del Ponte" errichtet. Sehr malerisch ist ebenso das Altstadtviertel. In herrlicher Lage inmitten eines Olivenhains erhebt sich über den Fundamenten eines römischen Venustempels die Abtei San Giovanni di Venere, deren Architektur eine Synthese zwischen westlicher und byzantinischer Kunst darstellt. Ein Höhepunkt der Reise ist ein Mittagsimbiss auf einem Trabocchi, ein hölzernes Gestell, das über dem Meer zu schweben scheint und für den Fischfang genutzt wird. Aufgrund der Schönheit der Küste wurde der Abschnitt, den wir besuchen, unter den Schutz der UNESCO gestellt. L'Aquila ist die Hauptstadt der Abruzzen und Kulturhauptstadt Italiens in diesem Jahr. Den malerischen Domplatz können wir bei einem Espresso oder Aperitivo am besten auf uns wirken lassen. Die einzigartige Basilika von Collemaggio präsentiert sich wie ein Schmuckkästchen. Sie besuchen ferner Sulmona, die Geburtsstadt des Dichters Ovid, bekannt für seine herrliche Lage und die reiche Anzahl an Spezialitätengeschäften. Die nahe Sulmona liegende Abtei Santo Spirito al Morrone beeindruckt durch ihre prächtige Architektur und ihre Freskenzyklen aus dem 14. Jh., die an die Malweise Giottos erinnern. Ebenso sind ein Imbiss und Umtrunk in einer Kellerei vorgesehen, die einen der besten abruzzesischen Weine herstellt.

Ein Ausflug führt uns in die südlichen Marken nach Ascoli Piceno, die Stadt der 100 (Geschlechter-) Türme. Ascoli besitzt beeindruckende römische Monumente, ein reiches mittelalterliches Bauerbe, einen der schönsten Plätze Italiens, aber ebenso ein wunderbares Jugendstilcafé, wo wir selbstverständlich eine Pause einlegen.

Den Aufenthalt verbringen Sie im ****Hotel Cristallo in Giulianova, das direkt am Meer liegt und für seine ausgezeichnete Küche gelobt wird. Natürlich gibt es hier ebenso Gelegenheit für Spaziergänge am Strand oder ein Bad in der Adria. Auf der Hinfahrt übernachten wir in der Renaissancestadt Carpi nahe Modena. Auf der Rückfahrt erfolgt die Zwischenübernachtung nahe Bologna in schönster Landschaft des auslaufenden Apenningebirges. Da ich Freunde in Italien habe, die die Abruzzen sehr gut kennen und lieben, erhält diese Reise zusätzlich eine sehr individuelle Note.

Termin:  Sonntag, 13. September bis Sonntag, 20. September 2026
Preis:     1598,- € pro Person im Doppelzimmer (398,- € Einzelzimmerzuschlag, Doppelzimmer zur Einzelbelegung), Zimmer mit frontalem oder seitlichem Meerblick, inkl. sieben Übernachtungen in ****Hotels, gehobene Halbpension (3-Gang-Menü mit Weinbegleitung), Mittagsimbisse, weitere Verköstigungen, Stadtführungen, alle Eintritte, Reiseleitung, Busfahrt.
Unsere Sternereise

Ein kulinarischer Ausflug ins nördliche Elsaß

(eine Restaurantreise ohne weite Gehstrecken)

Erstes kulturelles Ziel unserer Reise ist das Kloster Notre Dame de Reinacker, das auch heute noch von Franziskanerinnen geführt wird. Der bezaubernde Innenraum der spätgotischen Kirche ist ein kleiner architektonischer Höhepunkt. Sehenswert ist auch der Klosterladen, der von den Nonnen äußerst engagiert betrieben wird.

Kulinarisches Ziel der Reise ist das von meinen Gästen viel gelobte Sternerestaurant „Kasbur“ nahe Saverne (*Michelin-Stern). Sein Fokus liegt auf einer Saisonküche mit regionalen Produkten, verfeinert durch unterschiedlichste Aromen und ebenso visuell ein Genuss. Es erwartet Sie ein 4-Gang-Menü mit Sommelier-Weinbegleitung und – gratis dazu – herrlichem Ausblick auf die Hügellandschaft der Vogesen. Für Küche, Service, Ambiente und Aussicht gäbe es von mir (NW) einen zweiten Stern!

Nach der Kulinarik spazieren Sie durch den Rosengarten von Saverne, einer der ältesten und bekanntesten in Frankreich. 8500 Rosen verteilen sich auf 550 Arten und konkurrieren mit Aussehen, Duft und Opulenz. Vergleichbar mit Baden-Baden findet auch in der elsässischen Rosenstadt jedes Jahr ein internationaler Wettbewerb statt, der die schönste Rose prämiert. Eine Reise, die viele Sinne weckt!

Termin:  Donnerstag, 17. September 2026
Preis:     159,- € inkl. 4-Gang-Menü mit Aperitif, Weinbegleitung, Wasser, Espresso im Sternerestaurant, Crémant-Picknick, Reiseleitung, Busfahrt

Kultur und Kulinarik in der Champagne
Châlons-en-Champagne und Notre-Dame-de-l’Epine

Erstes Ziel unserer Reise in die Champagne ist die ehemalige Stiftskirche Notre-Dame-en-Vaux in Châlons, welche zu den schönsten Beispielen der französischen Frühgotik gehört. Die Kirche liegt am Jakobsweg und ist Weltkulturerbe der UNESCO. Beeindruckend sind ihre farbgewaltigen Renaissance-Fenster mit teilweise für die Zeit ungewöhnlichen Motiven! Das Museum der Kirche besitzt einen außergewöhnlichen Schatz: Es birgt die um 1960 wiederentdeckten und teilweise rekonstruierten Überreste eines um 1175 erbauten und 1759 abgetragenen Kreuzgangs. Dessen Säulen zeigen 55 aus den steinernen Schäften gemeißelte Skulpturen, die mit den besten Leistungen der Bildhauerschule von Chartres zu vergleichen sind. Zu Mittag erwartet Sie ein 3-Gang-Menü feiner französischer Kochkunst mit Champagneraperitif und Weinbegleitung im besten Restaurant der Stadt.

Nach der Pause führt Sie ein Rundgang durch die Gartenanlagen des Grand und Petit Jardin mit dem malerischen Chateau du Marché. Beeindruckend sind ferner die zahlreichen Fachwerkhäuser und Stadtpaläste aus der Renaissance, die kürzlich restauriert wurden. Auf der Rückfahrt machen Sie Halt an der Kirche Notre-Dame-de-l’Epine, die durch ihre Lage, ihre filigrane Architektur und ihre reiche Ausstattung ein herrliches Gesamtkunstwerk darstellt. Wie Notre-Dame-en-Vaux in Chalons wurde auch sie zum Weltkulturerbe des Jakobsweges in Frankreich erklärt. Mit einem Glas Champagner am Fuße der Kirche endet die Reise.

Termin:  Samstag, 19. September 2026
Preis:     159,- € inkl. 3-Gang-Menü mit Getränken (Champagner als Aperitif, Wein, Wasser, Kaffee), Eintritte und Besichtigungen, kleines Champagnerpicknick, Reiseleitung und Busfahrt

Kultur und Genuss in Metz: Die Chagall-Fenster in der Kathedrale und die spektakuläre „Maison Heler“

Aufgrund der großen Nachfrage erneut im Programm!

Erstes Ziel ist die Kathedrale von Metz mit der größten Fensterfläche einer französischen Kathedrale überhaupt - noch umfangreicher als in Chartres! Bei der Besichtigung wird der Focus auf die herrlichen Glasfenster, vor allem die Marc Chagalls, gelegt. Chagall verwirklichte in Metz das erste Mal einen größeren Zyklus an Fenstern. Verwendete der Maler hier noch sehr unterschiedliche Farben – wie Gelb für das leuchtende Paradiesfenster - dominieren später Blautöne. Der kulinarische Part soll nicht zu kurz kommen. Das Ziel ist mein derzeitiges Lieblingsrestaurant von Metz, das „Jardin de Bellevue“, wo im eleganten Ambiente für unsere Gruppe ein saisonales „Menu du marché“ mit Weinbegleitung serviert wird.

Am Nachmittag statten wir der nach Plänen des berühmtesten französischen Designers Philippe Starck gestalteten „Maison Heler“ einen Besuch ab. Inspiriert durch einen von ihm selbst verfassten Roman setzte Starck auf einen modernen Hotelblock die Replik einer Belle-Epoque-Villa mit Giebeln, Erkern, Türmchen und einem Wintergarten. Wie herrlich ist es, sich in unserer Zeit solche surrealen Verrücktheiten zu erlauben und eine derartige „Folie“ steht vor unserer Haustür! Sie werden stilvoll mit einem Glas Champagner und Canapés empfangen und können dabei die außergewöhnliche Atmosphäre der Villa, aber auch den Ausblick von ihrer Terrasse auf Metz genießen.

Termin:  Mittwoch, 23. September 2026
Preis:     165,- € inkl. 3-Gang-Menü, Wein, Wasser und Espresso, Champagner-Empfang in der Maison Heler inkl. Canapés, Führung Kathedrale, Reiseleitung, Busfahrt

Besondere Begegnungen im nördlichen Elsass: Walburga und Arbogast, Johann Wolfgang und Friederike, Adelheid und Otto und ein zukünftiges Sternerestaurant

Zunächst besuchen Sie das im Hagenauer Wald gelegene ehemalige Reichskloster von Walbourg, Begräbnisstätte des Vaters von Friedrich Barbarossa, Herzog Friedrich von Schwaben dem „Einäugigen“ und dessen zweiter Frau Agnes von Saarbrücken. Neben der Architektur ist vor allem die farbige gotische Verglasung von erhabener Schönheit. In den „heiligen Forst“ zog sich auch der Schutzpatron des Elsass, Arbogast, zurück, dem die romanische Kirche in Surbourg geweiht ist. Alten Farbspuren folgend wurde die Kirche im Innern komplett nach originalen mittelalterlichen Farbresten rekonstruiert. Zu Mittag wird für Sie im „Goethedorf“ Sessenheim ein vorzügliches saisonales Menü mit Aperitif- und Weinbegleitung in einem Restaurant serviert, das auf einen Michelin-Stern zustrebt.

In Sessenheim war Johann Wolfgang von Goethe während seiner Straßburger Studienzeit oft Gast des Pfarrers Jakob Brion und seiner Familie. Auf Anhieb hat er sich in dessen hübsche Tochter Friederike verliebt, die in “Dichtung und Wahrheit“ beschrieben wird. Natürlich folgen wir den Spuren des Paares, dessen Romanze unglücklich endete. Die letzte Station ist die dem heiligen Stefan geweihte Kirche in Seltz. 1958 erbaut, mutet die Kirche von außen sehr modern an, umso faszinierender ist der Blick im Inneren von der modernen Halle auf den spätgotischen, erhalten gebliebenen Chor. An einer besonders schönen Stelle direkt am Ufer des Rheins beschließen wir den abwechslungsreichen Ausflug mit einem kleinen Picknick.

Termin:  Donnerstag, 24. September 2026
Preis:     159,- € inkl. 4-Gang-Menü mit Aperitif, Wein, Wasser und Kaffee, Führungen und Reiseleitung, Crémant-Picknick und Busfahrt

Entdecken Sie die schönste und die historisch interessanteste Kirche in Lothringen!

Zunächst besuchen Sie die Kirche Notre-Dame-de-Bonsecours in Nancy, die historisch gesehen höchst interessant ist. Schon kurz nach seiner Ankunft - und noch vor dem Bau der berühmten Platzanlagen - errichtete Herzog Stanislas eine fast theatralisch ausgestattete Kirche, die er für sich und seine Familie als Grablege vorsah. Er wählte dabei die bedeutungsvolle Stelle als Bauplatz, wo die Lothringer im Jahr 1477 die Truppen Karls des Kühnen von Burgund vernichtend schlagen und somit eine Annexion Lothringens ins burgundische Reich verhindern konnten. Beeindruckend sind vor allem die Grabdenkmäler des Herzogs und seiner Frau. Noch heute finden hier für die polnische Gemeinde Gottesdienste statt. Zu Mittag wird für Sie in einem kleinen feinen Restaurant mit Bestbewertungen ein 3-Gang-Menü „très français“ mit Weinbegleitung serviert.

Nach der Pause führt die Reise Sie nach St. Nicolas-de-Port, wo sich die berühmteste Wallfahrtskirche Lothringens befindet. Mit ihrem lichtdurchfluteten Innenraum und ihrer reichen und ungewöhnlichen Ausstattung ist sie für mich (NW) eine der schönsten spätgotischen Kirchenbauten Frankreichs. Einzigartig sind die 22 m hohen Säulen des Querschiffes, die das Gewölbe des Querhauses stützen. Die Geschichte, auf welche Weise der heilige Nikolaus von Myra Schutzpatron von Lothringen wurde, mutet äußerst abenteuerlich an und wird Ihnen vor Ort erzählt. Die Fahrt endet mit dem Besuch des Schlossparks von Lunéville. Mit einem Crémant wird auf die Schönheiten Lothringens angestoßen.

Termin:  Samstag, 26. September 2026
Preis:     135,- € mit 3-Gang-Menü inkl. Weinbegleitung, Wasser, Espresso, Führungen, Reiseleitung, Crémant-Picknick, Busfahrt
Neu im Programm

Kunst, Genuss und mystische Landschaften in Umbrien

Vielleicht liegt es am Zauber der ursprünglichen Orte und malerischen Landschaften, an einer gewissen Mystik, die hier überall zu verspüren ist: Früher oder später wird jeder vom "grünen Herzen Italiens" bezaubert sein. Umbrien ist touristisch noch wenig überlaufen, inmitten von Weinbergen und Olivenhainen gibt es viele Kunstschätze zu entdecken.

In Assisi begeben Sie sich auf die Spuren des heiligen Franziskus und wallfahren in die von Giotto und Cimabue ausgeschmückte Basilika. Ein besonderer Platz ist die Piazza del Comune mit dem römischen Minervatempel, der schon Goethe entzückte. Sie besuchen die alte umbrische Stadt Gubbio, deren mittelalterliches Stadtbild hervorragend erhalten ist. Die Hauptstadt Umbriens Perugia ist vor allem wegen ihres etruskischen Bauerbes und ihrer „süßen Küsse" berühmt. Mit der Fontana Maggiore befindet sich in Perugia auch der schönste Brunnen der Welt. In Orvieto steht die Besichtigung des prächtigen Doms, aber auch ein Imbiss mit einer Probe des goldgelben lokalen Weins in einem Tuffsteinkeller der "Pasticceria Adriano" auf dem Programm. In alten Katakomben gelegen, sicherlich ein besonderes Erlebnis!

Eine der schönsten Panoramastraßen führt Sie in das Städtchen Todi, in einzigartiger Lage im oberen Tibertal gelegen. Spoleto gilt als typischste der umbrischen Hügelstädte, die Ponte delle Torri ist eine Brücke aus dem Mittelalter und wunderschön in die Landschaft eingebettet. Eine Fahrt zum Trasimenischen See und zahlreiche Kostproben regionaler Produkte ergänzen das abwechslungsreiche Reiseprogramm.

Während des Aufenthalts wohnen Sie im luxuriösen ****Park Hotel Ai Cappuccini & Spa an der Stadtgrenze von Gubbio. Wie der Name verrät, handelt es sich um ein ehemaliges Kapuzinerkloster, das zu einem Hotel umgebaut wurde. Die historischen Klosterräume, der Kreuzgang und der Klostergarten strahlen eine ruhig-klösterliche Atmosphäre aus. Die anspruchsvolle Küche ist umbrisch-italienisch ausgerichtet, die Zimmer sind komfortabel und auch der Wellness-Bereich mit großem Pool lädt zum Verweilen ein. Ein Ort, an dem man sich wohlfühlt und der hervorragend zu einem Aufenthalt in Umbrien passt!

Auf der Hinfahrt übernachten Sie in schöner Landschaft des Apenningebirges nahe Bologna. Auf der Rückfahrt wird eine Übernachtung im Raum Mantua eingelegt. Entdecken Sie das „Herz Italiens" mit viel Natur, besonderen Kunstschätzen, einer spürbaren Spiritualität und einer exzellenten „Cucina tradizionale di Umbria".

Termin:  Sonntag, 27. September bis Samstag, 3. Oktober 2026
Preis:     1749,- € pro Person im Doppelzimmer (398,- € Einzelzimmerzuschlag), inkl. 6 Übernachtungen in ****Hotels mit gehobener Halbpension, alle Kostproben, Essen in einem Agriturismo, Eintritte, Führungen, Reiseleitung vor Ort und Busfahrt.

Genussreise ins herbstliche Piemont - Die traumhafte Landschaft „zu Füßen der Berge" und ein Hotel am See

Besonders im Herbst empfiehlt sich eine Reise ins touristisch noch nicht überlaufene Piemont. Die Temperaturen sind angenehm, die Landschaft präsentiert sich malerisch goldgelb, Trüffel werden aufgespürt und Weintrauben geerntet. War das südliche Piemont 2025 Reiseziel geht es nun ins nördliche Piemont mit einem herrlichen Hotel am Lago di Viverone.

Sie besuchen die prächtig-elegante Hauptstadt Piemonts Turin, einst Residenz der Dynastie der Savoyer. Neben den bedeutenden Sehenswürdigkeiten ist die Stadt insbesondere wegen ihrer zahlreichen Caféhäuser berühmt. In einem der schönsten wird für uns ein Aperitivo all'Italiana mit kleinen Köstlichkeiten serviert. In Turin gibt es aber auch genügend Zeit, um durch die eleganten Arkadengalerien zu flanieren und vielleicht in das eine oder andere Geschäft einen Blick zu werfen. Die in unmittelbarer Nähe Turins gelegen Villa della Regina ist eine Residenz des Hauses Savoyen und als Weltkulturerbe der UNESCO klassifiziert. Ein Genuss ist es, durch die italienischen Gärten und die Weinberge der Anlage zu spazieren, der Höhepunkt ist der einzigartige Blick auf Turin.

Ein Ziel der Reise ist das an Kunstschätzen reiche, touristisch aber noch weitgehend unbekannte Vercelli, eine italienische Stadt wie aus dem Bilderbuch. Von hier ist es nicht weit ins Monferrato, wo wir auf einem herrlich gelegenen Weingut – der Tenuta Tenaglia von Sabine Ehrmann - die regionalen Weine, begleitet von Wurst- und Käsespezialitäten des Piemonts, probieren.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Stadt Aosta mit ihren überraschend zahlreichen römischen Monumenten und der beeindruckenden Bergwelt. Das Mont-Blanc-Massiv ist nicht weit! Das Piemont ist aber auch die berühmteste Trüffelregion des Kontinents, weshalb ein Besuch der „Trüffelhauptstadt" Alba und eine Kostprobe der wertvollen Knolle in einem Agriturismo mit typisch regionaler Küche nicht fehlen darf. Alba hat eine Reihe hervorragender Spezialitätengeschäfte, für die ausreichend Freizeit bleibt.

Erstmals geht es bei dieser Reise in die Lombardei nach Mailand. Sie besuchen den eindrucksvollen Dom, spazieren durch die berühmte Galleria Vittorio Emanuele und besichtigen das wohl berühmteste Opernhaus der Welt, die Scala.

Sie wohnen in einem familiengeführten ****Hotel am Lago di Viverone, ein oberitalienischer See in der Region Piemont bei der Stadt Viverone. Das Hotel wird uns nicht nur mit der Gastfreundschaft seiner Besitzer, sondern auch mit hervorragender piemontesisch-italienischer Küche verwöhnen. Schwimmbad und See laden zum Baden ein. Herrlich ist die Hotelterrasse mit Blick auf den Lago und die Alpen, wo man es sich bei einem Glas Wein gut gehen lassen kann. Es erwartet Sie ein genussreicher Urlaub im Piemont!

Termin:  Sonntag, 27. September bis Samstag, 3. Oktober 2026
Preis:     1449,- € pro Person im Doppelzimmer (248,- € Einzelzimmerzuschlag, Doppelzimmer zur Alleinbenutzung), inkl. 6 Übernachtungen im ****Hotel mit Halbpension (3-Gang-Menü mit Weinbegleitung), Kurtaxe, Begrüßungsaperitif, Aperitivo all'Italiana in Turin, Weinprobe mit Imbiss im Monferrato, Menü mit Trüffelverköstigung im Agriturismo, alle Eintritte, Führungen, Reiseleitung vor Ort Frau Dr. Ursula von den Driesch, Busfahrt im ****Bus.

Durch die zahlreichen Verköstigungen in der Mittagszeit ist bei der Reise eine „leichte" Halbpension inbegriffen. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Die Reise ist für Interessenten mit eingeschränkter Mobilität nicht zu empfehlen.

Oktober

Unsere Sternereise zum deutschen Nationalfeiertag

L’Alsace pittoresque et un restaurant délicieux

Die Reise zum deutschen Nationalfeiertag führt dieses Jahr ins Elsass, in das ausgezeichnete Restaurant Julien Binz (1-Michelin-Stern) im nahe Colmar gelegenen Weindorf Ammerschwihr. Im eleganten Ambiente wird für Sie eine französisch-elsässisch inspirierte Küche mit lokalen Produkten der Saison serviert. Gekürt zum „Maître Cuisinier de France“ bereitet Monsieur Binz für Sie ein vorzügliches 4-Gang-Menü mit Aperitif und Weinbegleitung vor.

Vor dem Restaurantbesuch werden Sie durch den mittelalterlich geprägten Winzerort Kientzheim spazieren, der idyllisch unterhalb von Weinbergen liegt und malerisch von einer Stadtmauer umgeben ist. Nach dem Sterneessen statten wir Kaysersberg einen Besuch ab: Bei einem Rundgang sehen Sie die malerischsten Winkel des Ortes. Ebenso bleibt Zeit für die guten Spezialitätengeschäfte oder ein Glas Wein auf einer der schönen Terrassen.

Termin:  Samstag, 3. Oktober 2026
Preis:     179,- € inkl. 4-Gang-Menü mit Aperitif, Weinbegleitung, Wasser und Espresso, Reiseleitung und Busfahrt

Höhepunkte der Champagne: Reims und Hautvillers

Das erste Ziel der Reise ist die Kathedrale von Reims, Höhepunkt der französischen Gotik, Krönungskirche der französischen Könige und berühmt wegen ihrer Fenster, u.a. von Marc Chagall. Zur Mittagspause erwartet Sie in einem kleinen ausgezeichneten Restaurant nahe der Kathedrale ein 3-Gang-Menü „très français“ mit einem Glas Champagner als Aperitif und Weinbegleitung.

Nach dem Aufenthalt in Reims führt der Ausflug über die idyllischen “Montagne de Reims” nach Hautvillers. Wenn es nach mir ginge, wäre der Ort als „eines der schönsten Dörfer Frankreichs“ klassiert. Wunderschön in den Weinbergen gelegen, besitzt er ein äußerst harmonisches Gesamtbild. Sie entdecken einige der 140 schmiedeeisernen Winzerschilder mit Bezug zu Weinanbau und Champagner. Ein weiteres Ziel ist die Abteikirche, in der der Mönch Dom Perignon begraben liegt, der als Kellermeister den Champagner so verfeinerte, dass er zu dem edlen Getränk wurde, wie wir es heute kennen. Natürlich wird an schöner Stelle mit einem Glas nochmals angestoßen. Kunst und Kulinarik zeigen sich bei dieser Reise herrlich ausgewogen!

Termin:  Donnerstag, 8. Oktober 2026
Preis:     175,- € inkl. 3-Gang-Menü mit Getränkebegleitung (Champagner-Aperitif, Wein, Wasser und Espresso), Führungen, ein Glas Champagner in Hautvillers und Busfahrt

Mannheim und die Erfindung des Automobils, beste Küche im Dobler‘s und ein romantischer Spaziergang in Freinsheim

Es muss hervorgehoben werden, dass Mannheim die Geburtsstadt des Automobils ist! Im Januar 1886 meldete der Ingenieur Carl Benz den dreirädrigen Benz-Motorwagen zum Patent an. Das erste praxistaugliche Auto der Geschichte war erfunden. Um die Alltagstauglichkeit zu beweisen, unternahm Bertha Benz dann mit ihren Söhnen 1888 die erste Langstreckenfahrt von Mannheim nach Pforzheim und zurück. Mit weiteren Marken wie Rabag und Heim wurde Mannheim in den 1920er Jahren zur Metropole im Automobilbau. Eine Führung im Technischen Museum macht Sie mit diesem spannenden Kapitel deutscher Automobilgeschichte, aber auch mit den Menschen, die die Kapitel schrieben, vertraut.

Im Anschluss wartet ein Drei-Gang-Menü im bestbewerteten Restaurant Mannheims, dem familiären Dobler’s (*Michelin-Stern) auf Sie. Genießen Sie die freundliche Atmosphäre, den zuvorkommenden Service und die französisch-italienisch inspirierte Kochkunst dieses außergewöhnlichen Restaurants. Nach der Mittagspause fahren Sie in den schönen Weinort Freinsheim in die Pfalz. Sie können das malerische Städtchen bei einem Spaziergang an der Stadtmauer und an Weinfeldern vorbei kennenlernen und/oder es sich bei einem Glas Wein auf dem stimmungsvollen Marktplatz gut gehen lassen.

Termin:  Samstag, 10. Oktober 2026
Preis:     165,- € inkl. 3-Gang-Menü mit Aperitif, Weinbegleitung, Wasser und Espresso, Eintritt und Führung Technisches Museum, Rundgang Freinsheim, Reiseleitung und Busfahrt

Drei Schönheiten mit viel Charme: Wien, Bratislava und Budapest

Die erste Station der Reise ist Wien, von wo seit Jahrhunderten historische und musikalische Impulse ausgehen. Die Stadt ist facettenreicher als viele denken, mehrfach wurde Wien zur „lebenswertesten Stadt" weltweit gekürt.

Bei einer Kombination aus Stadtrundfahrt und -rundgang entdecken wir die klassischen Sehenswürdigkeiten, legen einen Schwerpunkt auf die Habsburger und spazieren durch den Schlosspark von Schönbrunn.

Wien ist aber auch eine Hauptstadt des Jugendstils, bei einer Rundfahrt stehen Bauten wie das Gebäude der Secession oder die Majolikahäuser von Otto Wagner auf dem Programm. Selbstverständlich muss ebenso Zeit für einen Besuch der berühmten Caféhäuser und individuelle Interessen sein. Sie wohnen im sehr angenehmen, direkt im Herzen von Wien gelegenen, eleganten ****sup Hotel am Konzerthaus.

Auf der Fahrt nach Budapest besuchen Sie die Hauptstadt der Slowakei: Bratislava. Nach einem Rundgang durch die malerische Altstadt essen Sie in einem außergewöhnlichen Restaurant in 95 m Höhe, das den ufoartigen Abschluss der Spitze eines Brückenpfeilers bildet und neben hervorragender Küche auch einen grandiosen Ausblick bietet – sicherlich einer der Höhepunkte der Reise.

Am späteren Nachmittag treffen wir in der ungarischen Hauptstadt Budapest ein. Wie einzigartig schön liegt die Stadt an der Donau! Verglichen mit der großen Schwester Wien wollte Budapest sich noch prachtvoller zeigen. Sie besichtigen das wohl weltweit eindrucksvollste Parlamentsgebäude mit den ungarischen Krönungsinsignien, fahren mit der Standseilbahn nach Buda und besuchen das mittelalterliche Burgviertel mit der Matthiaskirche (zusammen UNESCO-Weltkulturerbe). Bei einem Rundgang zur ungarischen Musikgeschichte entdecken Sie die Franz-Liszt-Musikakademie mit ihrem spektakulären Jugendstilsaal und das 2023 eröffnete moderne „Haus der ungarischen Musik", dessen Architektur sich durch eine „atemberaubende Eleganz" auszeichnet. Ein Spaziergang über die malerische Margaretheninsel, zu besonderen Bauwerken des Jugendstils und ein Besuch der Markthallen komplettieren das abwechslungsreiche Programm. Suchen Sie auch hier einige Caféhäuser, die noch prächtiger als in Wien erscheinen, auf. Oder wie wäre es mit einem Bad in einem der wunderbaren Thermalhäuser? Eines meiner Lieblingshotels (NW) ist das direkt an der Donau gegenüber dem Parlament gelegene ****Art'otel Park Plaza. Historischer Charme des Barock verbindet sich hier mit modernem Komfort.

Fahren wir verkehrsbegünstigt an einem Sonntag nach Wien übernachten wir auf der Rückfahrt in der 3-Flüsse-Stadt Passau. Dank italienischer Baumeister hat die Stadt ein südländisch anmutendes Flair, einzigartig ist ihre besondere Lage an Donau, Inn und Ilz. Bei einem Rundgang werden Sie die besondere Atmosphäre der Stadt spüren.

Kulinarisch anspruchsvolle Restaurants ergänzen das ausgesuchte, individuelle Programm.

Termin:  Sonntag, 11. Oktober bis Sonntag, 18. Oktober 2026
Preis:     1998,- € pro Person im Doppelzimmer (398,- € Einzelzimmerzuschlag) inkl. 3 Übernachtungen im ****sup. Hotel Am Konzerthaus, 3 Übernachtungen im ****Art'otel Budapest, 1 Übernachtung im ***Hotel Innsento in Passau, Halbpension in ausgewählten Restaurants, alle Eintritte und Führungen, abendliche Donauschifffahrt in Budapest, Reiseleitung Niels Wilcken, Fahrt im ****Bus.

Vorgesehen ist der Besuch eines Konzerts in Wien oder Budapest. Die Konzerte der neuen Saison 2026/27 - und damit auch die Preise für die Konzertkarten - lagen bei Drucklegung noch nicht vor. Sie werden Ihnen nach Bekanntgabe mitgeteilt. (Eine Buchung ist auch ohne Konzerte möglich.) Die Teilnehmerzahl bei dieser Reise ist auf 25 Personen begrenzt.

Besondere Schätze im Elsass

Nach Straßburg und Colmar ist Schlettstadt die an Kunstschätzen reichste Stadt des Elsass. Und dabei lange nicht so touristisch wie die vorplatzierten! Neben den bedeutenden Kirchen St. Fides und St. Georg und einem gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern besitzt sie mit der „Humanistischen Bibliothek“ einen weiteren kulturellen Höhepunkt. Die Bibliothek umfasst einen Zeitraum vom 7. bis 16. Jahrhundert, darunter Manuskripte aus merowingischer und karolingischer Zeit. 2011 wurde sie von der UNESCO in die Liste des Weltdokumentenerbes aufgenommen. Bei einer einstündigen Führung werden Ihnen besondere Werke gezeigt. Sehenswert ist auch der moderne Ergänzungsbau von Rudi Ricciotti, Architekt des wunderbaren Museums in Marseille.

Zur Mittagspause geht die Reise in einen reizvollen Ort am Fuße des Mont Ste. Odile nach Ottrott, wo in einem der besten Restaurants des Elsass für Sie ein genussvolles Menü regional-saisonaler Produkte mit Weinbegleitung serviert wird. Das stilvolle elsässische Ambiente des Restaurants „Ami Fritz“ und die Kochkunst von Patrick Fritz sind immer ein kulinarisches Erlebnis. Ein Wein, der zum Essen serviert wird, ist übrigens der berühmteste Rotwein des Elsass, der Rouge d’Ottrott.

Nach der Pause besuchen Sie die Parkanlage der unweit von Ottrott gelegenen Domaine de Windeck. Der Park besitzt einen besonders reichen Baumbestand und ist aus diesem Grund als „Jardin remarquable“/(„bemerkenswerter Garten“) klassiert. Unternehmen Sie einen Spaziergang oder genießen Sie die Natur der Vogesen von einer Parkbank aus. Der letzte Besichtigungspunkt ist die Domaine de la Leonardsau, ein Anfang des 20. Jahrhunderts im elsässischen Heimatstil errichtetes Landschloss. Bei einer kleinen Führung erhalten Sie Einblicke zur Architektur und der engagierten Restaurierung durch die Stadt Obernai. Aus einer Ruine wurde ein Schmuckstück! Mit bestem elsässischen Crémant vom Mont Ste. Odile wird im 8 ha großen Schlosspark auf die Eindrücke des Tages angestoßen.

Termin:  Samstag, 17. Oktober 2026
Preis:     159,- € inkl. 3-Gang-Menü mit Weinbegleitung, Wasser und Espresso, Eintritt und Führung Humanistische Bibliothek, Empfang Schloss Leonardsau, Reiseleitung, Crémantpicknick und Busfahrt
Unsere Sternereise

Ein neues Sternerestaurant im Elsaß

Zum ersten Mal im Reiseprogramm von Wilcken-Kulturreisen ist das Sternerestaurant „Au vieux Couvent“ im elsässischen Rhinau (*Michelin-Stern). Dieses besitzt bereits seit über 40 Jahren die Auszeichnung und wird von Beginn an von derselben Familie geführt. Entdecken Sie eine französisch-elsässische Küche, die sich der Saison anpasst, nur regionale Produkte – auch aus dem eigenen Gemüsegarten – verwendet und sich immer wieder kreativ erneuert. 2021 verlieh Michelin dem Restaurant zudem eine Auszeichnung („Grüner Stern“) für nachhaltige Gastronomie.

Nach der Esskultur spazieren Sie durch den Privatgarten von Marguerite „Le jardin de Marguerite“, der als „Jardin Remarquable“ („Bemerkenswerter Garten“) ausgezeichnet ist. In der Art seiner Gestaltung bietet der Garten zahlreiche Anregungen für eigene Machenschaften. Nach Marguerite trifft hier „englische Romantik auf die Sanftheit des Südens“. Rhinau liegt am Rhein, so dass wir selbstverständlich auch dem Fluss einen Besuch abstatten.

Termin:  Donnerstag, 22. Oktober 2026
Preis:     179,- € inkl. Sterne-Menü mit Aperitif, Weinbegleitung, Wasser und Espresso, Crémant-Picknick, Reiseleitung und Busfahrt

Die Ausstellung „Die blauen Reiterinnen“ in Wiesbaden

Wieder einmal organisiert das Kunstmuseum Wiesbaden eine spannende und außergewöhnliche Ausstellung. Mit Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke und Alexey von Jawlensky gehört die Künstlervereinigung „Blauer Reiter“ zu den Avantgardisten moderner Kunst. Mit expressiver Farbe und Abstraktion der Gegenstände richtete sie sich gegen die offizielle Malerei des Kaiserreiches. Doch welchen Anteil hatten die Frauen im Umfeld des „Blauen Reiters“ an der Entwicklung der Moderne? Wie konnten Sie trotz des normierten Gesellschaftsgefüges im Kaiserreich ein Leben als selbständige Künstlerin führen? Gezeigt werden Bilder der bekannten Künstlerinnen, so von Marianne von Werefkin, Sonia Delaunay, Gabriele Münter, der „Künstlergattinnen“ Elisabeth Erdmann-Macke und Maria Franck-Marc, aber auch zahlreicher unbekannter Frauen wie Erma Bossi oder Emmi Dresler. Rekonstruiert werden in der Ausstellung ebenso besonders einschneidende Etappen in ihren Lebensläufen und ihr Netzwerk untereinander.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Städtischen Galerie im Lenbachhaus/München, dem Paula-Modersohn-Becker-Museum in Bremen und der Fondazione Marianne Werefkin in Ascona.

Neben der Führung durch die Ausstellung bleibt Zeit für den Besuch der ständigen Sammlung des Museums mit Bildern von Jawlensky, Macke, Nolde, Kirchner, Beckmann und vielen anderen sowie einer der herausragendsten Jugendstilausstellungen weltweit, die seit 2019 im Museum eingerichtet ist.

Ebenso bietet sich in Wiesbaden ein Besuch der malerischen Altstadt mit dem Wochenmarkt und/oder des Kurhausviertels an.

Termin:  Samstag, 24. Oktober 2026
Preis:     99,- € inkl. Eintritt und Führung durch die Ausstellung, Reiseleitung, Busfahrt
Unsere Sternereise

Unser gastronomischer Herbstausflug ins Restaurant L’Arnsbourg

(eine Restaurantreise ohne weite Gehstrecken!)

Vor mehreren Jahrzehnten gehörte die Auberge L’Arnsbourg im Baerenthal zu einem besonderen Ausflugsziel vieler Saarländer. Zunächst wurde hier hervorragende Hausmannskost serviert, bis unter Georges Klein das Gasthaus zum 3-Sterne-Restaurant avancierte. Nach längerer Unterbrechung hat ein junges Ehepaar die Leitung des neuen L’Arnsbourg übernommen. Richtet der Blick sich zunächst auf das elegante Ambiente und durch die Panoramafenster auf die Landschaft der Vogesen wechselt dieser schnell auf die servierten Speisen. Mit Produkten von ausgesuchter Qualität, visueller Finesse und einer großen Bandbreite unterschiedlichster Aromen zaubert der Chefkoch Fabien Mengus diese auf die Teller. Es erwartet Sie ein 4-Gang-Menü mit begleitenden Weinen, Aperitif, Wasser und Kaffee. Neben dem „Sich-verwöhnen-lassen“ im Restaurant ist die Fahrt durch die reizvolle Waldlandschaft der Vogesen auch schon ein Genuss.

Termin:  Samstag, 31. Oktober 2026
Preis:     179,- € inkl. „Großem Menü“ mit Aperitif, Wein, Wasser und Espresso, Reiseleitung und Busfahrt

November

Nizza und die „italienische" Côte d'Azur

Wie wunderschön ist Nizza! Herrlich an der „Baie des Anges" - der „Engelsbucht" – gelegen, vereint die Stadt mediterranes Flair mit italienischer Lebensart, gehörte die Region doch bis 1860 zu Italien! Das Ziel dieser Reise ist es, neben Nizza eher unbekannte und besonders stimmungsvolle Orte zu besuchen, die „laute" Côte d'Azur wird bewusst umgangen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Besuch von Kunstsammlungen der Maler, für die die Côte d'Azur Quelle der Inspiration war.

Sie fliegen mit Luxair von Luxemburg ans Mittelmeer und wohnen im ****Hotel Beaurivage. Wie der Name verrät, befindet sich das Hotel nahe der Strandpromenade, auch die Oper, die Altstadt und der berühmte Blumenmarkt sind nicht weit. Natürlich besuchen Sie die verwinkelte Altstadt, aber auch Jugendstil und Art Déco sind reich vertreten und Thema eines Rundgangs. Atemberaubend ist der Blick von der Höhe des Schlossbergs auf das tiefblaue Mittelmeer und die roten Ziegeldächer des Stadtkerns. Sie besuchen das Musée Marc Chagall, das zahlreiche Ölgemälde, Skulpturen, Glasfenster und Mosaiken des Künstlers besitzt. Für individuelle Besuche von Museen, Cafés und Spezialitätengeschäften gibt es genügend Freizeit.

Ein Ausflug führt zum Cap Ferrat zur Villa Ephrussi Rothschild. Die Villa ist luxuriös mit Kunstwerken ausgestattet. Ein Zimmer ist gänzlich Meißener Porzellan gewidmet. Die herrlichen Themengärten und die Ausblicke auf das Mittelmeer sind der eigentliche Grund des Besuchs.

Noch italienischer als Nizza ist das direkt an der Grenze zu Italien gelegene Menton. Den schönsten Postkartenblick genießt man von der Hafenmole. Die Markthalle und die barocke, mit Kieselsteinen gepflasterte Treppe zur Basilika von St. Michel sind weitere Lieblingsorte. Ein architektonischer Höhepunkt ist das 2011 eingeweihte Cocteau-Museum, das von dem Architekten des Museums in Marseille (MUCEM), Rudy Ricciotti, entworfen wurde. Wie in Marseille spielt Ricciotti auch bei diesem Bau äußerst eindrucksvoll mit Licht- und Schattenkontrasten.

Ein weiterer Tagesausflug geht zur harmonisch in die mediterrane Landschaft eingefügten Kunstsammlung der Fondation Maeght. In Zusammenarbeit mit Joan Miro und Georges Braque entstand ein Gebäudeensemble, das die Sammlung des Ehepaars Maeght optimal präsentiert - nicht nur in den Innenräumen, sondern auch in Form von Mosaiken an Außenwänden und in Wasserbassins und der Aufstellung von Skulpturen im weitläufigen Park. Gezeigt werden Werke von Giacometti, Braque, Miro, Bonnard, Chagall, Matisse und anderen. Wir besuchen ebenso das provenzalisch anmutenden St. Paul mit seiner malerischen Altstadt. Der letzte Besichtigungspunkt ist die Chapelle du Rosaire von Matisse in Vence, die der Künstler selbst als sein Meisterwerk beschrieben hat. Die schmalen Fenster mit Blumendekor in Zitronengelb, Dunkelgrün und Ultramarin sind ein farblicher (Kunst-) Genuss.

Kulinarisch anspruchsvolle Restaurants mit mediterraner Küche ergänzen das ausgesuchte, individuelle Programm. Der November ist für Nizza als Reisezeit durchaus geeignet. Vorgesehen war der Aufenthalt zunächst Ende Oktober. Aber ab Anfang November ist es in der Stadt wesentlich ruhiger, die Hotel- und Flugpreise sind moderat. Und klimatisch kann es Anfang November wie Ende Oktober angenehm mild sein. Warum wohl verbrachten die Pariser, Engländer und Russen in der Belle époque ihre Zeit ab November an der Côte d'Azur!?

Termin:  Sonntag, 1. November bis Donnerstag, 5. November 2026
Preis:     1279,- € pro Person im Doppelzimmer (196,- € Einzelzimmerzuschlag) inkl. 4 Übernachtungen im ****Hotel Beaurivage, Gästesteuer, Halbpension in ausgewählten Restaurants, alle Eintritte und Führungen, Reiseleitung Niels Wilcken, Flug mit Luxair in der Economy Class, Bustransfer zum Flughafen Luxemburg, Busbereitstellung in Nizza, Tickets für öffentliche Verkehrsmittel.

Darauf hinzuweisen ist, dass wir vor Ort auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Die Reise ist für Interessenten mit eingeschränkter Mobilität nicht zu empfehlen.

Fast schon Tradition - Zum Martinsgansessen in den Rheingau

Zum Mittagessen geht es nach Hattenheim in das hervorragende „Weinhaus zum Krug“. In einem malerischen Fachwerkgebäude wird in der „guten Stube“ für uns ein genussvolles Martinsgansessen – so, wie man es sich wünscht - serviert. Eine ausgezeichnete Adresse, so prämierte die Restaurantzeitschrift „Falstaff“ den Krug 2023 als „bestes Gasthaus Deutschlands“. Am Nachmittag besuchen wir den Weinort Kiedrich mit der wohl schönsten Kirche des Rheingaus, der Valentinus-Kirche mit ihrer außergewöhnlich reichen Ausstattung. Nach einer umfassenden Restaurierung zeigt sich die Kirche in neuem Glanz.

Termin:  Mittwoch, 11. November 2026
Preis:     165,- € inkl. 3-Gang-Menü mit Wein, Wasser und Kaffee, Führung Valentinus-Kirche Kiedrich, Reiseleitung und Busfahrt. (Übrigens: Der Preis für Gänse aus deutscher Haltung hat sich in den letzten zwei Jahren verdoppelt.)

Dresden und seine einzigartigen Weihnachtsmärkte

Die alte Hauptstadt Sachsens hat nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ihren alten Glanz zurückerhalten. Gibt es eine schönere Stadtansicht als die vom Bellevuegarten auf die Altstadt mit Oper, Schloss, Hofkirche, Brühlscher Terrasse, Frauenkirche, Kunstakademie und Albertinum? Bei einem Rundgang werden Sie die Stadt mit ihren berühmten Bauten genauer erkunden. Bei einer Orgelandacht in der Frauenkirche können Sie diesen erhabenen Kirchenbau besonders auf sich wirken lassen.

Natürlich bleibt genügend Zeit für die besonderen Weihnachtsmärkte, die für mich (NW) zu den schönsten Deutschlands gehören und von denen es gleich mehrere gibt! Besuchen Sie den Striezelmarkt, den ältesten urkundlich erwähnten Weihnachtsmarkt Deutschlands. Hier können Sie alle möglichen Varianten von Stollen und Lebkuchen probieren sowie sächsisches Kunsthandwerk erwerben. Verlockend sind auch der Mittelaltermarkt im Stallhof und der traditionelle Weihnachtsmarkt vor der Frauenkirche. Sie können die Zeit aber auch für den Besuch eines der zahlreichen Museen in Dresden nutzen.

Ein Ausflugsziel der Reise ist Meißen, eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Deutschlands. Bekannt ist die Stadt an der Elbe vor allem wegen des berühmten Porzellans (der ersten Porzellanmanufaktur Europas), zum Wahrzeichen wurde der Burgberg mit dem großartigen Bauensemble von Dom und Albrechtsburg. Bei einem kleinen Stadtrundgang erkunden wir die Altstadt mit dem Dom. Vor allem muss aber Zeit für den stimmungsvollen Meißener Weihnachtsmarkt auf dem historischen Marktplatz sein, der als einer der schönsten in Mitteldeutschland gilt. Auf dem Hinweg machen wir Station bei Schloss Moritzburg, das aufgrund seiner malerischen Lage auf einer Insel im großen Schlossteich einzigartig ist. Auf dem Weg zurück nach Dresden statten wir Schloss Wackerbarth und seinem stimmungsvoll beleuchteten Terrassengarten einen Besuch ab.

Die Anreise erfolgt über Weimar, wo die Mittagspause erfolgt und Zeit für einen Rundgang über den dortigen thüringischen Weihnachtsmarkt ist.

Sie wohnen während der Reise im nur zehn Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernten und nahe der Semperoper gelegenen, sehr angenehmen ****Hotel Maritim, das über geräumige Zimmer und ein hervorragendes Frühstücksbuffet verfügt. Der Besuch ausgewählter Restaurants komplettiert das abwechslungsreiche Programm.

(Karten für die Semperoper mit Franz Lehárs Operette „Die lustige Witwe“ und Giuseppe Verdis Oper „Don Carlo“ können bei Buchung angefragt werden.)

Termin:  Montag, 30. November bis Freitag, 4. Dezember 2026
Preis:     998,- € pro Person im Superior-Doppelzimmer (248,- € Einzelzimmer-zuschlag/Unterbringung im Superior-Doppelzimmer zur Einzelbelegung) inkl. 4 Übernachtungen im ****Hotel Maritim, Halbpension in ausgewählten Restaurants, Orgelandacht in der Frauenkirche, Führungen in Dresden und Meißen, Reiseleitung, Gästesteuer, Busfahrt. Die Teilnehmerzahl bei dieser Reise ist auf 25 Personen beschränkt

Dezember

Cecilia Bartoli in Luxemburg!

Alle Konzerte oder Opernaufführungen mit Cecilia Bartoli sind ein Musikerlebnis erster Güte. Und im Vergleich zu Salzburg oder Baden-Baden sind die Opernkarten in Luxemburg noch erschwinglich. Auf dem Programm stehen „Celestial Harmonies – Music from Heaven and Earth“/ „Himmlische Harmonien – Musik von Himmel und Erde“, worunter profane und sakrale Musikwerke des 18. Jahrhunderts zu verstehen sind (was aber im Programm nicht genau präzisiert wurde). Mozart, Scarlatti, Gluck, Händel? Egal! Wir freuen uns auf jede Arie von Cecilia. Das begleitende Orchester wurde 2016 von ihr ins Leben gerufen, um an die Musiktraditionen der großen Höfe des 17. und 18. Jahrhunderts anzuknüpfen. Freuen Sie sich auf eine wunderbare Inszenierung mit einer wunderbaren Künstlerin und einer herausragenden Begleitung!

Termin:  Freitag, 11. Dezember 2026 (Aufführungsbeginn: 19:30 Uhr)
Preis:     189,- € inkl. Konzertkarte der 1. Preiskategorie, Reiseleitung, Busfahrt

Ein musikalischer Jahreswechsel im Kurort Marienbad (Tschechien)

Ein außergewöhnlicher Jahreswechsel steht Ihnen im tschechischen Kurort Marienbad bevor. Nach den stimmungsvollen Eindrücken der letzten beiden Silvesterreisen wird die Reise zur Jahreswende 2026/27 wiederholt. „Marienbad ist unbeschreiblich schön“ schwärmte Franz Kafka. Könige und Adelige, Dichter und Denker verweilten gerne hier. Die Einheit der Natur von Böhmens Wäldern, ein elegantes Stadtbild und vielseitige Erholung machen Marienbad so besonders. Zusammen mit weiteren Kurorten, wie Karlsbad und Franzensbad, ist der friedvolle Ort Weltkulturerbe der UNESCO. Unser Hotel ist das Fünf-Sterne-Hotel „Nove Lazne“ („Neues Bad“), eines der architektonisch schönsten Gebäude aus der Habsburgerzeit von Marienbad, eine Unterkunft zum Wohlfühlen. Ausgestattet mit luxuriösen Zimmern laden das Wiener Café und der eigene Kurhausbereich mit dem Areal der historischen „römischen Bäder“ zum Verweilen und Relaxen ein. Während des Aufenthalts bleibt genügend Zeit, die Thermalanlagen zu genießen, aber auch Spaziergänge durch die Parkanlagen und die umliegenden Wälder zu unternehmen. Die hoteleigene Küche lässt kaum Wünsche offen.

Die Silvesterfeier findet im Ballsaal und anliegenden Räumlichkeiten des prachtvollen Kulturhauses von Marienbad, das direkt am Hotel angrenzt, statt. Zum gepflegten Silvesterprogramm in besonderer Atmosphäre gehören ein Welcome-Drink, ein festliches Buffet, das während des gesamten Abends gedeckt bleibt, Live-Musik zur Unterhaltung und zum Tanz, ein kleines Showprogramm und Mitternachtssekt. Am 1. Januar erleben Sie ein Neujahrskonzert mit dem Westböhmischen Sinfonieorchester unter dem Motto „Im Walzertakt ins neue Jahr“, das ebenfalls im Kulturhaus von Marienbad aufgeführt wird.

Auf Stadtrundgängen in Marienbad und Karlsbad sehen Sie die luxuriösen Prachtbauten der KuK-Monarchie. In Karlsbad besichtigen Sie zudem das 1895 eröffnete Kaiserbad mit der „Kaiserkabine“ Franz Josephs. In seiner prächtigen Ausführung erinnert das Gebäude eher an ein Theater als an ein Kurhaus. Ebenso bleibt Zeit für einen Bummel durch die schönen Cafés und Geschäfte des Kurbades. Märchenhaft in einem Wald gelegen ist Schloss Königswart, das Privatschloss des Fürsten Metternich. Sie sehen die wertvolle Bibliothek des Fürsten, aber auch das sog. Kuriositätenkabinett, in dem Metternich mehr als 2000 Gegenstände ausstellte, die er von Reisen mitbrachte oder von Kaisern, Königen und Politikern geschenkt bekam. Ein Ausflug führt nach Pilsen, europäische Kulturhauptstadt 2015, mit einer malerischen, sehr schön sanierten Altstadt. Nur für unsere Reisegruppe werden hier zwei Wohnungen von Adolf Loos, beide im Stil des Art Déco ausgestattet, geöffnet. Genießen Sie den Jahreswechsel entspannt, aber auch abwechslungsreich im prachtvollen Rahmen von Marienbad!

Termin:  Montag, 28. Dezember 2026 bis Samstag, 2. Januar 2027
Preis:     1495,- € pro Person im Doppelzimmer (295,- € Einzelzimmerzuschlag, Unterbringung in Doppelzimmern zur Einzelbenutzung), inkl. fünf Übernachtungen im *****Hotel, Halbpension, Silvesterprogramm, Karten der 1. Preiskategorie für das Neujahrskonzert, Stadtführungen, Eintritte, Reiseleitung, Busfahrt. Für die Reise stehen 25 Plätze zur Verfügung

Ankündigungen für Reisen in der Adventszeit

  • Das Restaurant Kasbur und ein weihnachtliches Orgelspiel auf der Silbermannorgel in Marmoutier (10. Dezember 2026)
  • Der Weihnachtsmarkt in Bouxwiller und ein Essen auf Schloss Hochberg (11. Dezember 2026)
  • Ein Weihnachtsmenü im Hattenheimer „Krug“ und ein Konzert der Kiedricher Chorbuben in der Valentinuskirche zu Kiedrich (12. Dezember 2026)
  • Paris mit einem Weihnachtskonzert in der Kathedrale von Notre Dame (Fahrt mit dem TGV/ICE, 15. bis 17. Dezember 2026)
  • Das Sterne-Restaurant Cheval blanc in Lembach (17. Dezember 2026)
  • Das Neujahrskonzert im Konzertsaal des Arsenals zu Metz (27. Dezember 2026)

 

Ankündigungen für Mehrtagesreisen 2027

  • Nizza (Anfang Februar 2027)
  • Venedig – weniger touristisch (7. bis 13. März 2027)
  • Prag mit Mozarts Zauberflöte und John Neumeiers mitreißendem Ballett „Liliom“ (17. bis 21. März 2027)
  • Märkte, Gärten, besondere Städte in der Provence (11. bis 17. April 2027)
  • Montpellier und das Languedoc (9. bis 15. Mai 2027)
  • Südliche Bretagne (Mitte Juni 2027)
  • Scala Mailand (bei Interesse)

 

Für die sommerliche Reise in den frischen Norden nach Mecklenburg-Vorpommern auf Schloss Schorssow (8. bis 15. August 2026) gibt es noch 2-3 Plätze. Für alle Reisen, die bis Anfang November stattfinden, kann es immer noch durch Absagen freie Plätze geben. Bei den kommenden Reisen nach Görlitz, in die Normandie und die Abruzzen, nach Umbrien und ins Piemont sowie nach Wien/Budapest und nach Nizza kann es zu Absagen kommen und somit Plätze frei werden. Rufen Sie mich bei Interesse doch einfach an und informieren sich über den Stand der Anmeldungen. Vielleicht können Sie ja dann nachrücken! Ich würde mich freuen.

Allgemeiner Hinweis: Auszug aus den Reisebedingungen:

Darauf hinweisen möchte ich, dass auch telefonische Anmeldungen bei Zusage seitens unseres Reiseunternehmens vertraglich verbindlich sind.

Bei einem Rücktritt des Kunden sind wir dazu berechtigt, unsere Ersatzansprüche ausgehend vom Gesamtpreis je nach Reiseart- und Rücktrittszeitpunkt als Pauschale gemäß nachfolgend genannter Staffelung geltend zu machen:

Busreisen (Tagesreisen):

  • bis 30 Tage vor Reisebeginn: 10%
  • ab 29. Tag vor Reisebeginn: 20%
  • ab 14. Tag vor Reisebeginn: 50%
  • ab 7. Tag vor Reisebeginn: 70%
  • ab 3. Tag vor Reisebeginn: 100 %

Bus- und Flugreisen (Mehrtagesreisen):

  • bis 30. Tage vor Reisebeginn: 20%
  • ab 29. Tag vor Reisebeginn: 30 %
  • ab 14. Tag vor Reisebeginn: 60 %
  • ab 7. Tag vor Reisebeginn: 80 %
  • ab 3. Tag vor Reisebeginn: 100 %

Bei Konzertreisen bzw. bei Reisen mit Bahn oder Flugzeug herrschen gesonderte Reisebedingungen. So wird neben den regulären Stornogebühren (s.o.) im Hinblick auf den Karten- bzw. Ticketverlust zusätzlich ein pauschalisierter Ersatzanspruch geltend gemacht.
Bis einen Tag vor Reisebeginn kann sich jeder angemeldete Teilnehmer durch einen Dritten ersetzen lassen, wenn uns dies mitgeteilt wird (ausgenommen sind Flugreisen).